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Rubrik: Recht

Web 2.0, Recht | 22.11.2014

Einsatz sozialer Netzwerke im Unternehmen

Soziale Netzwerke sind beliebt und werden nicht nur in der Freizeit genutzt. Wer bei seiner Arbeit an einem Computer mit Internet-Zugang sitzt, ist schnell versucht, mal eben auch bei Facebook und Co. ein Status-Update zu machen - und dabei auch aktuell über den Stand der Dinge im Büro zu berichten. Manche Chefs verbieten das, andere freuen sich über die Erwähnung des Unternehmens im Netz. Wieder andere sehen einfach darüber hinweg. Wie wichtig unternehmensinterne Richtlinien über den Umgang mit sozialen Netzwerken sind und wie diese Guidelines aussehen können, stellt e-recht24.de vor.

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► e-recht24.de

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Tags: Facebook, Guidelines, Recht, Social media, Twitter

 

Recht | 16.11.2012

Kinder müssen nicht ständig kontrolliert werden

Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Freiraum, auch bei der Nutzung des Internets. Eltern können und sollen nicht alle Aktionen des Kindes überwachen. Das stellte nun der Bundesgerichtshof in einem Urteil fest. Zwar müssen Eltern ihre Kinder aufklären und sich mit ihren Aktivitäten im Internet beschäftigen, eine vollständige Überwachung sei aber nicht im Sinne einer Erziehung hin zur Selbstständigkeit der Kinder. Im konkreten Fall mussten Eltern daher nicht für File-Sharing-Aktionen des Sohns haften. Im Gegenzug können aber mitunter die Kinder haftbar gemacht werden.

Mehr zum Thema im Internet:
► spiegel.de
► focus.de

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Tags: Eltern, Filesharing, Recht

 

Recht | 14.11.2012

Internet als Menschenrecht

Der Zugang zum Internet sei gleichbedeutend mit anderen Menschenrechten. So urteilte nun ein Gericht in London. Dort war ein Voyeur zunächst verurteilt worden, keinen Computer mehr besitzen zu dürfen. Dieses Abschneiden von Internet sei jedoch ein zu tiefer Eingriff in die Rechte des Mannes, so das Urteil im Berufungsverfahren.

 

Mehr zum Thema im Internet:
► heise.de

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Tags: Internet-zugang, Rechte

 

Recht | 14.11.2012

Frauen als Opfer in Dating-Portalen

Wie Welt Online berichtet, werden Frauen in Dating-Portalen auch in Deutschland immer häufig zu Opfern von Kriminellen. Beim ersten Treffen wird den Frauen vorgegaukelt, der neue Freund benötige kurzfristig Geld. Erhält er es, verschwindet er auf Nimmerwiedersehen. Als "Romantik-Betrug" ist diese Masche in den USA längst verbreitet. Der Schaden geht in die Millionen.

 

Mehr zum Thema im Internet:
► welt.de

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Tags: Abzocke, Dating, Frauen

 

Recht | 14.11.2012

Datenaustausch zwischen Google und Staat

Screenshot: Googles Transparenzbericht

Screenshot: Googles Transparenzbericht

In den ersten sechs Monaten diesen Jahres hat Google Informationen zu 2007 Nutzerkonten an deutsche Behörden weitergegeben. In 247 Fällen wurden Inhalte auf Drängen des Staats gelöscht. Diese Daten gehen aus einem Bericht von Google hervor. Weltweit hat Google demnach in 21.000 Fällen Daten preisgegeben.

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► google.com
► spiegel.de
► mashable.com

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Tags: Behörden, Datenschutz, Google

 

Bildung, Bemerkenswert, Recht | 08.11.2012

Daten Berliner Schüler im Internet

Ab Februar will Berlin ein elektronisches Klassenbuch testen, berichten die Deutschen Wirtschafts-Nachrichten. Dabei sollen Daten der Schüler im Internet gespeichert werden, um die Arbeitsabläufe der Schulen zu vereinfachen, heißt es. Zunächst sei eine Testphase geplant. Adressen, Telefonnummern, Stundenplan, Fehlzeiten und Anmerkungen zum Verhalten sollten zugänglich sein. Auch ein SMS-Versand an die Eltern bei unentschuldigtem Fehlen soll demnach möglich sein. Datenschützer zeigen sich besorgt.

Mehr zum Thema im Internet:
► deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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Tags: Berlin, Datenschutz, Schulen

 

Recht | 08.11.2012

Lieferzeiten müssen genau angegeben werden

Wer im Internet waren bestellt, soll vom Verkäufer genau über alle Details des Handels informiert werden. Dazu gehört auch eine genaue Angabe der Lieferzeit. In der besonders auf Amazon üblichen Angabe "voraussichtliche Versanddauer: 1-4 Tage" sah das Oberlandesgericht Bremen einen Verstoß gegen dieses Gebot (Az.: 2 U 49/12). Händler, die Produkte mit dieser Auszeichnung anbieten laufen damit Gefahr abgemahnt zu werden. Dagegen erlaubt das Gericht jedoch eine ungefähre Angabe der Lieferzeit in der Form "Versanddauer: ca 3 Tage".

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► e-recht24.de

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Tags: Amazon, Gericht, Verkaufen, Wettbewerbsrecht

 

Recht | 08.11.2012

Schleichwerbung in der Wikipedia verboten

Die Inhalte der Wikipedia können von allen Nutzer verändert werden. Die Versuchung ist groß, die Texte des Lexikons auch für eigene Werbezwecke zu nutzen. Doch das ist verboten. Das Oberlandesgericht München stellte das klar (Az.: 29 U 515/12). Wer Texte in der Wikipedia einbaut, um für sich zu werben, nutzt Schleichwerbung und handelt damit wettbewerbswidrig.

Mehr zum Thema im Internet:
► e-recht24.de

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Tags: Gerichte, Werbung, Wettbewerb, Wikipedia

 

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